Angesichts des beschleunigten Tempos des modernen Lebens und der zunehmenden Umweltverschmutzung leiden immer mehr Menschen unter Akne. Die sogenannte Akne, medizinisch als Akne bezeichnet, ist eine belastende Hauterkrankung, die nicht nur das Aussehen beeinträchtigt, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die Psyche der Betroffenen hat. Bei Akne ist eine rechtzeitige Behandlung sehr wichtig. Andernfalls können Aknenarben oder hypertrophe Narben zurückbleiben, deren weitere Behandlung sehr aufwendig sein kann. Zu den aktuellen Behandlungsmethoden bei Akne gehören orale und topische Medikamente, Säurebürsten, photodynamische Therapie, Rot- und Blaulichttherapie sowie weitere Verfahren. Die photodynamische Therapie, eine vielversprechende neue Behandlungsmethode für Hauterkrankungen, hat zunehmend das Interesse von Patienten geweckt. Sie hat sich bei der Behandlung von Hautproblemen wie Rosacea, schwerer Akne, empfindlicher Haut und hormonell bedingten Hautveränderungen als bemerkenswert wirksam erwiesen. Heute möchte ich Ihnen erklären, was photodynamische Therapie ist.

Was ist photodynamische Therapie?

Die photodynamische Therapie ist eine hochselektive, nicht-invasive Behandlungsmethode, die Medikamente und Geräte kombiniert. Dabei werden spezifische Photosensibilisatoren in abnormal wachsendem und sich aktiv teilendem Gewebe angereichert. Anschließend werden die betroffenen Bereiche mit Licht einer spezifischen Wellenlänge bestrahlt. Dieses Licht regt die Photosensibilisatoren an und löst photochemische Reaktionen aus, die reaktive Sauerstoffspezies wie Singulett-Sauerstoff und freie Radikale erzeugen. Dies führt zur Inaktivierung biologischer Makromoleküle und zur Nekrose oder Apoptose abnormal proliferierender Zellen, wodurch das Zielgewebe zerstört wird.

Grundkenntnisse über die photodynamische Therapie -

Ausrüstung für Photodynamische Therapie

PDT LED-Licht TTherapie Maschine

Grundkenntnisse über die photodynamische Therapie -1

Der erste Punkt betrifft die Wellenlänge. Das Gerät enthält üblicherweise LED-Leuchten mit unterschiedlichen Wellenlängen, die jeweils einem anderen therapeutischen Zweck dienen.

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Rotlicht (ca. 630 nm – 700 nm) können tiefer in die Haut eindringen, die Produktion von Kollagen und Elastin anregen und dadurch das Zellwachstum fördern, die Hautreparatur und -regeneration beschleunigen; feine Linien und Falten werden durch Erhöhung der Hautelastizität und -festigkeit reduziert; geeignet zur Behandlung von entzündlichen Hauterkrankungen wie Rosacea und Sonnenbrand.

Blaues Licht (ungefähr 400 nm – 495 nm) hat eine abtötende Wirkung auf bestimmte Akne-verursachende Bakterien (wie Propionibacterium) und reduziert dadurch Akne; hilft, das Bakterienwachstum auf der Haut zu kontrollieren; reduziert die übermäßige Ölproduktion in den Talgdrüsen und reduziert dadurch fettige Haut und die Entstehung von Akne.

Grünes Licht Licht im Bereich von ca. 495 nm bis 570 nm trägt zur Reduzierung von Pigmentflecken und zur Verbesserung eines ungleichmäßigen Hauttons, wie z. B. bei Sonnen- und Altersflecken, bei. Es kann außerdem Stress abbauen und wirkt beruhigend auf empfindliche Haut. Gelbes Licht (ca. 570 nm bis 590 nm) regt das Lymphsystem an, fördert die Hautentgiftung und unterstützt die Hautbehandlung durch Stärkung des Immunsystems.

Ultraviolettes Licht (ungefähr 100 nm – 400 nm) wird bei einigen Hautbehandlungen (z. B. zur Behandlung von Psoriasis) eingesetzt, wird aber aufgrund der möglichen Schädigung der Haut (z. B. erhöhtes Hautkrebsrisiko) generell nicht für die LED-Phototherapie empfohlen.

Die auf dem Markt erhältlichen Geräte umfassen hauptsächlich Gesichtsmasken, die das gesamte Gesicht bedecken und mit gleichmäßig verteilten LED-Lichtern eine umfassende Lichtbestrahlung ermöglichen. Sie zeichnen sich durch verschiedene Lichtspektren aus, darunter in der Regel Rot- und Blaulicht, und eignen sich für eine umfassende Gesichtspflege. Sie werden häufig in der Heimpflege und in professionellen Kosmetikstudios eingesetzt und eignen sich für die regelmäßige Hautpflege sowie die Behandlung spezifischer Hautprobleme. Handgeräte behandeln gezielt einzelne Hautpartien und sind üblicherweise mit einer oder mehreren LED-Lichtquellen ausgestattet. Sie eignen sich für die konzentrierte Behandlung kleiner Hautbereiche und sind besonders für die Heimanwendung geeignet, beispielsweise zur Behandlung von Akne und kleineren Hautschäden. Vertikale und liegeförmige Geräte sind in professionellen medizinischen Einrichtungen und Kosmetikstudios weit verbreitet und eignen sich für umfassendere Behandlungen.

Photodynamische Therapie für das Gesicht

Ich glaube, viele von Ihnen haben mit Akne zu kämpfen, mit Pickeln, entzündeten Papeln und sogar Zysten und Knötchen im Gesicht. Die Entzündungen treten immer wieder auf, und im späteren Verlauf können hypertrophe und eingesunkene Narben entstehen. Aknenarben werden so zu einem bleibenden Zeichen der Jugend. Neben diesen Problemen leiden auch Menschen mittleren und höheren Alters unter dem sogenannten „Rosacea“-Syndrom, das sich hauptsächlich durch anfallsartige Rötungen, Erytheme, Papeln, Pusteln und erweiterte Kapillargefäße im Gesicht äußert. Bei manchen Menschen kommt es zu einer hypertrophen Hyperplasie der Nase, die medizinisch als Rosacea bezeichnet wird. Viele dieser Probleme sind sehr belastend und können lange Zeit unbehandelt bleiben, was das Aussehen stark beeinträchtigt.

Was tun bei Akne? Die photodynamische Therapie kann helfen, Akne zu bekämpfen und Rötungen zu reduzieren!

Akne

Akne ist eine häufige Hauterkrankung und für viele junge Menschen ein belastendes kosmetisches Problem. Zu den gängigen Aknebehandlungen gehören topische oder systemische Antibiotika und Retinsäurepräparate. Bei manchen Patienten sprechen die Behandlungen nur unzureichend an oder sie vertragen Nebenwirkungen nicht, was zu einem erneuten Auftreten der Akne führt. Die photodynamische Therapie (PDT) ist eine gute Option für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Akne und wird in der klinischen Praxis häufig eingesetzt. Durch die Bekämpfung der Hauptursachen von Akne kann die PDT mehrere therapeutische Wirkungen entfalten: Sie zielt auf die Talgdrüsen der Haarfollikel ab, was zu deren Atrophie und damit einhergehender starker Sekretion führen kann. Zudem werden Propionibacterium acnes abgetötet, Akneentzündungen werden direkt gehemmt und die entzündungshemmende Reparatur gefördert sowie die Bildung von Aknenarben verhindert.

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Die photodynamische Therapie kann nicht nur das Gesicht, sondern auch andere Behandlungsbereiche behandeln. Zum Beispiel:

HPV-Infektionskrankheiten

Zu den durch HPV verursachten Erkrankungen zählen Genitalwarzen, Flachwarzen, gewöhnliche Warzen, Hochrisiko-HPV-Infektionen des Gebärmutterhalses usw. Die photodynamische Therapie (PDT) entfernt nicht nur Viruswarzen, sondern erzielt auch gute therapeutische Ergebnisse bei latenten, subklinischen Virusinfektionen. Zudem ermöglicht sie die Behandlung schwer zugänglicher Bereiche wie Harnröhre, Vagina, Gebärmutterhals und Analkanal. Im Vergleich zu herkömmlichen Laserbehandlungen reduziert sie das lokale Trauma und verkürzt die Genesungszeit.

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Hauttumoren und präkanzeröse Läsionen

Hauttumore und Krebsvorstufen wurden bisher operativ und mit anderen Verfahren behandelt. Die photodynamische Therapie (PDT) ist eine gute Alternative für Patienten, bei denen eine Operation kontraindiziert ist. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass PDT … Die photodynamische Therapie (PDT) wird effektiv bei präkanzerösen Läsionen und Hauttumoren wie aktinischer Keratose, Morbus Bowen, superfiziellem Basalzellkarzinom und frühem kutanem Plattenepithelkarzinom eingesetzt. In Europa und den USA ist sie in die aktuellen Diagnose- und Behandlungsleitlinien für frühe Plattenepithelkarzinome aufgenommen. Die PDT erzielt gute therapeutische und kosmetische Ergebnisse bei der Behandlung von Hauttumoren. In Kombination mit anderen Therapien verspricht die PDT eine präzise Behandlung von Patienten mit Hauttumoren. Mit der Entwicklung von Photosensibilisatoren und Sensibilisatoren sowie der Anwendung neuer Lichtquellen werden sich die Indikationen für die PDT bei Tumoren weiter ausdehnen.

Andere Krankheiten

Zusätzlich zu den oben genannten Krankheiten wird die photodynamische Therapie in der Dermatologie auch zur Behandlung von Feuermalen, Lichtalterung der Haut, Lichen planus, Photocheilitis, Pilzinfektionen, Rosacea und anderen Krankheiten eingesetzt.

Vorteile der PDT-Lichttherapie

1. Nicht-invasiv und unabhängig

2. Gezielte Behandlung der Hyperplasie von Haarfollikeln und Talgdrüsen

3. Kurze Behandlungsdauer, schnelle Wirkung, einfache Handhabung

4. Multidimensionale Wirkung gegen Rötungen und Entzündungen

5. Kombination aus Behandlung und Schönheit

6. Hemmt die Bildung von Aknenarben, hellt Narbengewebe auf, reduziert die Narbenfläche und macht Narben weicher.

Gleichzeitig kann die photodynamische Therapie unsichtbare Läsionen beseitigen und hat eine gute Wirkung auf die Aufhellung subklinischer HPV-Infektionen, wodurch die Rezidivrate gesenkt wird.

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind bei photodynamischer Reaktion zu beachten? Therapie?

1. Achten Sie vor und nach der Behandlung auf ausreichenden Sonnenschutz und vermeiden Sie den Verzehr von scharfen und reizenden Speisen;

2. Vermeiden Sie den Verzehr von lichtempfindlichen Lebensmitteln und Medikamenten;

3. Nach der Behandlung 24 Stunden lang Licht meiden und auf Schutz achten;

4. Achten Sie nach der Behandlung auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und pflegen Sie Ihre Haut mit Feuchtigkeit. Verwenden Sie medizinische Regenerationsprodukte.

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